PKV für Referendare

Günstige Anwärtertarife, volle Beihilfe-Absicherung und Top-Leistungen. Das Referendariat ist stressig genug – wir machen das Thema Krankenversicherung für Sie einfach und verständlich.

Herzlichen Glückwunsch zum Start ins Referendariat! Mit dem Beginn Ihres Vorbereitungsdienstes werden Sie in der Regel zur Beamtin oder zum Beamten auf Widerruf ernannt. Das bedeutet für Sie nicht nur ein eigenes Einkommen, sondern auch einen neuen Status bei der Krankenversicherung: Sie haben ab sofort Anspruch auf Beihilfe durch Ihren Dienstherrn (das Bundesland oder den Bund).

Für Ihre Krankenversicherung heißt das: Der Staat übernimmt (in den meisten Fällen) 50 % Ihrer Krankheitskosten. Die restlichen 50 % sichern Sie über eine Private Krankenversicherung (PKV) ab.

Wir führen Sie sicher durch den PKV-Tarif-Dschungel und sichern Ihnen als angehende Lehrkraft die optimale Absicherung – passgenau für Ihren Start ins Referendariat und die spätere Verbeamtung auf Probe.

PKV für Referendare
Ihr weg zur PKV

In 3 einfachen Schritten zur
perfekten PKV im Referendariat

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Hinterlassen Sie uns bitte Ihre Kontaktdaten über unser Formular. Wir rufen Sie schnellstmöglich an, um Ihre Situation und Ihre Fragen zur Beamten-PKV zu besprechen. Kurz, unverbindlich und kompetent.

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Analyse & Vergleich
Unabhängiger Marktvergleich & Auswahl

Wir sichten den gesamten PKV-Markt, prüfen Ihre Gesundheitshistorie und filtern exakt genau die Tarife heraus, die perfekt zu Ihnen, Ihren Vorgaben und Ihrem Bundesland am besten passen.

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Abschluss & Sicherheit
Transparent beraten, sicher versichert

Wir besprechen mit Ihnen die Analyse-Ergebnisse vollkommen transparent und verständlich. Wenn Sie sich entschieden haben, übernehmen wir den kompletten Prozess für Sie – bis zur fertigen Police.

PKV für Referendare
Für Wen?

Maßgeschneiderte PKV-Beratung für Ihre spezifische Laufbahn

Ob an der Grundschule, am Gymnasium, an Real- und Hauptschulen, Förderschulen oder am Berufskolleg: Jede Schulform bringt schon im Referendariat ganz eigene Anwärterbezüge, Beihilferegelungen und spezifische gesundheitliche Belastungen im Schulalltag mit sich. Wir kennen die feinen länderspezifischen Unterschiede der Beihilfe im Bildungssektor genau. Wir helfen Ihnen dabei, Ihren privaten Krankenversicherungsschutz perfekt auf Ihren intensiven Alltag im Vorbereitungsdienst abzustimmen.

Ihre Vorteile mit uns

Seit über 20 Jahren spezialisiert auf Beamte: Wir ebnen Ihnen mit unserer Erfahrung den direkten Weg zur optimalen PKV – konkret, unabhängig und bereit für den Abschluss.

Jetzt Ihr individuelles PKV-Angebot erstellen lassen

Unverbindlichen Rückruf anfordern: Wir klären kurz die Details, damit wir Ihnen ein passgenaues PKV-Angebot erstellen können.

Hinterlassen Sie uns hier bitte Ihre Kontaktdaten. Wir rufen Sie zurück, um die notwendigen Eckdaten für Ihre Situation und Beihilfe abzuklären. Im Anschluss erhalten Sie von uns Ihr maßgeschneidertes Angebot.

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Warum ist die PKV im Referendariat die beste Wahl?

Viele angehende Lehrkräfte und Beamte im Vorbereitungsdienst fragen sich, ob sie in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) bleiben oder in die Private Krankenversicherung (PKV) wechseln sollten. Die Antwort ist in den meisten Fällen eindeutig: Die PKV ist für Referendare deutlich günstiger und leistungsstärker.

  • In der GKV: Wenn Sie freiwillig in der gesetzlichen Krankenkasse bleiben, entfällt der Arbeitgeberzuschuss. Sie müssen in der Regel den vollen Beitragssatz (inklusive Pflegeversicherung) auf Ihre Anwärterbezüge selbst zahlen. Ausnahmen gibt es nur in Bundesländern mit pauschaler Beihilfe.
  • In der PKV: Sie nutzen die Beihilfe Ihres Dienstherrn, der meist 50 % der Krankheitskosten übernimmt. Die PKV deckt lediglich die verbleibenden 50 % ab. Zudem profitieren Sie von stark vergünstigten Tarifen für Anwärter.

Was kostet die private Krankenversicherung für Referendare?

Da Sie während Ihres Referendariats noch keine vollen Bezüge, sondern Anwärterbezüge erhalten, kommen Ihnen die privaten Versicherer entgegen. Es gibt sogenannte Anwärtertarife (auch Ausbildungstarife genannt).

Bei diesen speziellen Tarifen wird darauf verzichtet, Altersrückstellungen – also Sparanteile für das Alter – zu bilden. Das macht die PKV für Sie extrem günstig.

  • Kosten: Die Beiträge liegen meist zwischen 60 € und 100 € im Monat, abhängig von Ihrem Alter, Ihrem Gesundheitszustand und den gewünschten Leistungen.
  • Dauer: Diese vergünstigten Konditionen gelten für die gesamte Dauer Ihres Referendariats und oftmals bis zu einem festgelegten Höchstalter.

Darauf müssen Sie bei der Wahl Ihres PKV-Tarifs achten

Nicht jeder Tarif passt zu jedem Referendar. Wir vergleichen den Markt für Sie und achten besonders auf die folgenden Bausteine, um Sie optimal abzusichern:

  • Beihilfeergänzungstarif: Die Beihilfe erstattet nicht immer alle Kosten (beispielsweise bei bestimmten Sehhilfen, Heilpraktikern oder teuren Zahnmaterialien). Ein leistungsstarker Ergänzungstarif schließt diese Lücken für Sie.
  • Stationäre Leistungen: Sichern Sie sich bei Bedarf die Unterbringung im 1- oder 2-Bett-Zimmer im Krankenhaus sowie die Behandlung durch den Chefarzt.
  • Zahnleistungen: Achten Sie auf hohe Erstattungszusagen bei aufwendigen Zahnbehandlungen und Kieferorthopädie.
  • Zukunftsoption: Ihr Anwärtertarif sollte unbedingt eine Option zur Umstellung beinhalten. So können Sie später, wenn Sie Beamter auf Probe werden, ohne eine erneute Gesundheitsprüfung in einen Volltarif wechseln.

Was passiert bei Vorerkrankungen? (Gesundheitsprüfung)

Beim Wechsel in die private Krankenversicherung müssen Gesundheitsfragen beantwortet werden. Keine Sorge: Kleinere Beschwerden wie ein ausgeheilter Sportunfall oder Heuschnupfen stellen meist kein Hindernis dar.

Sollten Sie jedoch schwerere Vorerkrankungen haben oder in der Vergangenheit in psychotherapeutischer Behandlung gewesen sein, gibt es für Beamtenanwärter die Öffnungsaktion der PKV. Diese garantiert Ihnen eine Aufnahme ohne Leistungsausschlüsse zu einem maximalen Risikozuschlag von 30 %.

Unser dringender Rat: Stellen Sie niemals selbst Anträge auf gut Glück! Wir führen für Sie im Vorfeld anonymisierte Risikovoranfragen durch und prüfen ganz unverbindlich, welche Gesellschaft Sie zu welchen Konditionen annimmt.

In 3 Schritten zu Ihrer perfekten PKV – mit Beamtenberatung24.de

Wir sind darauf spezialisiert, Sie sicher durch den PKV-Tarif-Dschungel für Beamte zu führen. So sieht unser gemeinsamer Weg aus:

  1. Kostenloses Erstgespräch: Wir klären in Ruhe alle Ihre Fragen rund um Beihilfe sowie PKV und erfassen diskret Ihre gesundheitliche Situation.
  2. Unabhängiger Vergleich: Wir scannen den gesamten Markt und finden exakt die Anwärtertarife, die am besten zu Ihrem künftigen Schulalltag und Ihrem Budget passen.
  3. Sorgenfreier Abschluss: Wir übernehmen den kompletten lästigen Papierkram, stellen bei Bedarf anonyme Voranfragen und begleiten Sie sicher und reibungslos in Ihre neue Versicherung.

Machen Sie einen Haken an die Krankenversicherung!

Das Referendariat ist anspruchsvoll genug. Starten Sie entspannt in Ihren Vorbereitungsdienst und lassen Sie uns die Arbeit machen. Unsere Beratung ist für Sie zu 100% kostenlos und unverbindlich.

Für diese Berufe bieten wir unseren Service an:

Allgemeine innere Verwaltung: Verwaltungswirt/in (Sekretäranwärter/in) – Tätig in Kommunal-, Landes- oder Bundesbehörden (z. B. Bürgeramt, Ausländerbehörde).

Finanzverwaltung: Finanzwirt/in (Finanzanwärter/in) – Arbeit im Finanzamt, Bearbeitung von Steuererklärungen.

Zoll: Zollsekretäranwärter/in – Grenzkontrolle, Bekämpfung von Schwarzarbeit oder Abfertigung im Zollamt.

Polizei: Polizeimeisteranwärter/in – Dienst bei der Bundespolizei oder der Landespolizei (nicht mehr in allen Bundesländern im mittleren Dienst möglich).

Justizvollzug: Justizvollzugsbeamter/in (im Vorbereitungsdienst) – Arbeit in Justizvollzugsanstalten (JVA).

Feuerwehr: Brandmeisteranwärter/in – Vorbereitungsdienst bei der Berufsfeuerwehr.

Justiz: Justizsekretäranwärter/in – Verwaltungsaufgaben an Gerichten und Staatsanwaltschaften.

2. Gehobener Dienst (Voraussetzung meist: (Fach-)Abitur)
Die Ausbildung im gehobenen Dienst erfolgt in der Regel über ein dreijähriges duales Studium an einer Fachhochschule für öffentliche Verwaltung. Absolventen tragen danach oft den Titel „Bachelor of Laws“, „Bachelor of Arts“ oder ein Diplom. Typische Berufsbezeichnungen im Dienstgrad enden meist auf „-inspektor“ oder „-kommissar“:

Allgemeine Verwaltung: Stadtinspektoranwärter/in oder Kreisinspektoranwärter/in – Sachbearbeitung mit Führungsverantwortung in Kommunen oder Ministerien.

Steuerverwaltung: Diplom-Finanzwirt/in (FH) – Gehobener Dienst in den Finanzämtern (z. B. Betriebsprüfung).

Zoll: Zollinspektoranwärter/in – Gehobener Dienst beim Zoll (Führungsaufgaben, Zollkriminalamt).

Polizei: Polizeikommissaranwärter/in – Einstieg im gehobenen Dienst bei Landes- oder Bundespolizei sowie dem BKA.

Justiz: Rechtspflegeranwärter/in (Diplom-Rechtspfleger/in) – Selbstständige rechtliche Entscheidungen an Gerichten (z. B. Nachlasssachen, Grundbuchamt), die nicht dem Richter vorbehalten sind.

Bundeswehrverwaltung: Regierungsinspektoranwärter/in – Zivile Verwaltung der Bundeswehr (z. B. Personalwesen, Beschaffung).

Sozialversicherung: Sozialversicherungsinspektoranwärter/in – Tätigkeit bei der Deutschen Rentenversicherung oder der Unfallversicherung.

3. Höherer Dienst (Voraussetzung: Master, Staatsexamen oder Universitätsexamen)
Im höheren Dienst spricht man seltener von „Anwärtern“, sondern meist von Referendaren im Vorbereitungsdienst. Dieser dauert je nach Fachrichtung zwischen 12 und 24 Monaten:

Schuldienst: Lehramtsanwärter/in bzw. Lehramtsreferendar/in – Vorbereitungsdienst an Schulen nach dem ersten Staatsexamen/Master.

Justiz und allgemeine Verwaltung: Rechtsreferendar/in – Juristischer Vorbereitungsdienst für spätere Richter, Staatsanwälte oder Verwaltungsjuristen.

Bibliotheks- und Archivwesen: Bibliotheksreferendar/in oder Archivreferendar/in – Leitungspositionen in staatlichen Archiven und Bibliotheken.

Technischer Dienst: Baurreferendar/in oder Verband/Forstreferendar/in – Höherer Dienst im Bereich Bauwesen, Umwelt- oder Forstverwaltung.

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Die optimale PKV im Referendariat

Nutzen Sie Ihre Beihilfe optimal aus und sichern Sie sich erstklassige Privatleistungen. Wir finden den leistungsstärksten Tarif – perfekt abgestimmt auf Ihren intensiven Dienstalltag im Referendariat.

  • Extrem günstige Beiträge: Dank spezieller Anwärtertarife zahlen Sie im Referendariat meist nur 60 bis 100 Euro monatlich, da noch keine Altersrückstellungen gebildet werden.
  • Volle Beihilfe-Nutzung: Ihr Dienstherr übernimmt 50 % Ihrer Krankheitskosten. Sie müssen nur die verbleibende Hälfte über die PKV absichern (in der GKV entfällt dieser Zuschuss meist).
  • Erstklassige Leistungen: Sie profitieren als Privatpatient von kurzen Wartezeiten auf Facharzttermine, Chefarztbehandlung und Top-Erstattungen (z. B. für Zähne, Brillen oder Logopädie).
  • Sicher in die Zukunft: Mit dem richtigen Tarif können Sie bei Ihrer späteren Verbeamtung auf Probe nahtlos und völlig ohne erneute Gesundheitsprüfung in einen Volltarif wechseln.
  • Garantierte Aufnahme: Durch die gesetzliche Öffnungsaktion für Beamtenanwärter werden Sie bei Erstverbeamtung auch mit Vorerkrankungen sicher und ohne Leistungsausschlüsse aufgenommen.

(FAQ) Häufig gestellte Fragen
PKV im Referendariat

Nein, es gibt in Deutschland keine Versicherungspflicht in der PKV. Sie haben die Wahl, als freiwilliges Mitglied in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zu bleiben. Wirtschaftlich ist das jedoch fast immer ein Nachteil: In der GKV entfällt der klassische Arbeitgeberzuschuss. Sie müssten den Beitrag auf Ihre Anwärterbezüge komplett selbst tragen. In der PKV hingegen profitieren Sie von der Beihilfe (meist 50 % Kostenübernahme durch den Staat) und zahlen dank spezieller Anwärtertarife deutlich weniger.

Die Beiträge sind in dieser Zeit extrem günstig und liegen im Durchschnitt bei etwa 60 bis 100 Euro pro Monat. Der Grund: Private Krankenversicherungen bieten für Referendare (Beamte auf Widerruf) sogenannte Anwärter- oder Ausbildungstarife an. In diesen Tarifen wird darauf verzichtet, Sparanteile für das Alter (Altersrückstellungen) zu bilden, was den monatlichen Beitrag massiv senkt.

Ja, in den allermeisten Fällen ist das möglich! Kleinere Beschwerden sind ohnehin selten ein Problem. Sollten Sie schwerere Vorerkrankungen haben (z. B. eine vergangene Psychotherapie), greift bei Ihrer Erstverbeamtung auf Widerruf die sogenannte Öffnungsaktion. Diese garantiert Ihnen die Aufnahme in die PKV ohne Leistungsausschlüsse – maximal darf ein Risikozuschlag von 30 % erhoben werden. Wichtig: Stellen Sie Anträge nie auf eigene Faust, wir machen das im Vorfeld anonymisiert für Sie.

Wenn Sie nach dem Referendariat als Beamtin oder Beamter auf Probe übernommen werden, endet Ihr vergünstigter Anwärtertarif. Ihr Vertrag wird dann in einen regulären PKV-Volltarif umgestellt. Wenn Sie sich von Beginn an für einen Tarif mit einer sogenannten „Umstellungsoption“ entscheiden, erfolgt dieser Wechsel nahtlos und – ganz wichtig – ohne erneute Gesundheitsprüfung.

Keine Sorge, Sie sitzen nicht in der PKV fest. Sollten Sie nach dem Vorbereitungsdienst zunächst in ein reguläres, sozialversicherungspflichtiges Angestelltenverhältnis wechseln oder vorübergehend arbeitslos werden (z. B. während der Sommerferien), fallen Sie automatisch unter die gesetzliche Versicherungspflicht. Sie können dann problemlos zurück in die gesetzliche Krankenkasse (GKV) wechseln. Ihre PKV können Sie für kleines Geld auf „Anwartschaft“ setzen, um später bei einer Verbeamtung problemlos zurückzukehren.

Als Privatpatient erhalten Sie nach einem Arztbesuch eine Rechnung. Diese bezahlen Sie nicht direkt vor Ort. Sie reichen die Rechnung (heute ganz einfach per Foto-App) bei Ihrer Krankenversicherung und bei Ihrer Beihilfestelle ein. Beide Stellen überweisen Ihnen daraufhin ihren jeweiligen Anteil (z. B. 50 % PKV und 50 % Beihilfe) auf Ihr Konto. Anschließend überweisen Sie den Rechnungsbetrag an den Arzt. Sie haben dafür in der Regel 4 Wochen Zeit.

Wir empfehlen ihn dringend. Die Beihilfe Ihres Dienstherrn deckt zwar einen Großteil der Kosten ab, erstattet aber nicht alles zu 100 %. Häufig gibt es Lücken bei teuren Zahnbehandlungen, Heilpraktikern, Sehhilfen oder Chefarztbehandlungen. Ein Beihilfeergänzungstarif bei Ihrer PKV füllt exakt diese Lücken auf, sodass Sie am Ende nicht auf Restkosten sitzen bleiben.

Es gibt wenige Ausnahmen: Wenn Sie bereits mehrere Kinder haben und diese kostenlos in der Familienversicherung der GKV mitversichert sind, kann sich ein Verbleib in Einzelfällen rechnen. Zudem bieten einige Bundesländer (z. B. Hamburg, Berlin, Bremen) die „pauschale Beihilfe“ an – hier zahlt das Land einen Zuschuss zur GKV. Dennoch verzichten Sie dabei auf die deutlich besseren medizinischen Leistungen der PKV. Wir prüfen in unserer Beratung immer individuell, was für Sie am sinnvollsten ist.

Idealerweise kümmern Sie sich 2 bis 3 Monate vor dem offiziellen Start Ihres Referendariats darum. Das gibt uns ausreichend Zeit, eventuelle Gesundheitsfragen in Ruhe abzuklären (Risikovoranfrage) und Ihnen den optimalen Tarif zu sichern. So haben Sie das Thema rechtzeitig abgehakt und können sich voll auf Ihren Vorbereitungsdienst konzentrieren. Die Öffnungsaktion muss zwingend innerhalb von 6 Monaten nach Verbeamtung beantragt werden.

Unsere Beratung ist für Sie zu 100% kostenlos und unverbindlich. Wir finanzieren uns – wie branchenüblich – über eine Courtage, die wir direkt von der Versicherungsgesellschaft erhalten, wenn Sie sich für einen Tarif entscheiden. Für Sie macht das bei den monatlichen Beiträgen keinen Unterschied: Ein Tarif ist bei uns keinen Cent teurer, als wenn Sie ihn direkt bei der Gesellschaft abschließen würden – Sie profitieren bei uns aber von einem unabhängigen Vergleich des gesamten Marktes.

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