PKV für Beamtenanwärter

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Der Start in den Vorbereitungsdienst ist aufregend. Neben dem ganzen organisatorischen Aufwand steht jetzt eine wichtige Entscheidung an: Ihre Krankenversicherung.

Als Beamtenanwärter haben Sie Anspruch auf Beihilfe von Ihrem Dienstherrn. Das bedeutet: Die Private Krankenversicherung (PKV) ist für Sie in der Regel nicht nur deutlich leistungsstärker, sondern auch viel günstiger als die gesetzliche Krankenkasse. Wir von Beamtenberatung24.de zeigen Ihnen, wie das funktioniert.

Wir führen Sie sicher durch den PKV-Tarif-Dschungel und sichern Ihnen die optimale Absicherung – passgenau für Ihren Start als Beamtenanwärter und die spätere Verbeamtung auf Probe.

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perfekten PKV für Beamtenanwärter

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PKV für Referendare
Für Wen?

Maßgeschneiderte PKV-Beratung für Ihre spezifische Laufbahn

Ob in der allgemeinen Verwaltung, bei der Polizei, in der Justiz, beim Zoll oder bei der Feuerwehr: Jeder Dienstzweig bringt schon für Beamtenanwärter ganz eigene Anwärterbezüge, Beihilferegelungen und spezifische gesundheitliche Belastungen im Dienstalltag mit sich. Wir kennen die feinen bundes- und länderspezifischen Unterschiede der Beihilfe genau. Wir helfen Ihnen dabei, Ihren privaten Krankenversicherungsschutz perfekt auf Ihren intensiven Alltag im Vorbereitungsdienst abzustimmen.

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Seit über 20 Jahren spezialisiert auf Beamte: Wir ebnen Ihnen mit unserer Erfahrung den direkten Weg zur optimalen PKV – konkret, unabhängig und bereit für den Abschluss.

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Maßgeschneiderte PKV-Beratung für Beamtenanwärter

Mit der Übergabe der Ernennungsurkunde beginnt für Sie ein völlig neuer Lebensabschnitt. Der Start in den Vorbereitungsdienst ist aufregend und bringt viele Veränderungen mit sich. Neben dem organisatorischen Aufwand steht nun eine der wichtigsten finanziellen und gesundheitlichen Entscheidungen Ihrer Karriere an: die Wahl Ihrer Krankenversicherung.

Als Beamtenanwärter haben Sie ab sofort Anspruch auf Beihilfe von Ihrem Dienstherrn. Das bedeutet konkret: Die Private Krankenversicherung (PKV) ist für Sie in der Regel nicht nur deutlich leistungsstärker, sondern auch viel günstiger als ein Verbleib in der gesetzlichen Krankenkasse (GKV).

Wir von Beamtenberatung24.de navigieren Sie sicher durch den PKV-Tarif-Dschungel und finden für Sie die optimale Absicherung – exakt zugeschnitten auf Ihre Zeit als Beamtenanwärter und die anschließende Verbeamtung auf Probe.

Ob in der allgemeinen Verwaltung, bei der Polizei, in der Justiz, beim Zoll oder bei der Feuerwehr: Jeder Dienstzweig bringt schon für Beamtenanwärter ganz eigene Anwärterbezüge, Beihilferegelungen und spezifische gesundheitliche Belastungen im Dienstalltag mit sich. Wir kennen die feinen bundes- und länderspezifischen Unterschiede der Beihilfe genau. Wir helfen Ihnen dabei, Ihren privaten Krankenversicherungsschutz perfekt auf Ihren intensiven Alltag im Vorbereitungsdienst abzustimmen.

Das geniale Prinzip: Wie Beihilfe und PKV in der Praxis zusammenarbeiten

Das deutsche Beamtenrecht sieht die sogenannte Fürsorgepflicht des Dienstherrn vor. Als Beamtenanwärter zahlt Ihnen Ihr Bundesland oder der Bund bei Krankheitskosten einen prozentualen Zuschuss – die Beihilfe. In den meisten Fällen (und ohne Berücksichtigung von Kindern) beträgt diese 50 %.

Sie müssen also nicht mehr 100 % Ihrer Gesundheitskosten über eine Versicherung abdecken, sondern lediglich die verbleibenden 50 %. Um diese Lücke zu schließen, benötigen Sie eine sogenannte Restkostenversicherung in der PKV.

So funktioniert es im Alltag: Wenn Sie zum Arzt gehen, erhalten Sie als Privatpatient eine Rechnung. Diese reichen Sie einfach zur einen Hälfte bei Ihrer Beihilfestelle und zur anderen Hälfte bei Ihrer privaten Krankenversicherung ein. Beide Stellen überweisen Ihnen das Geld, und Sie begleichen damit die Arztrechnung. Sie genießen somit sämtliche Vorzüge eines Privatpatienten – wie Chefarztbehandlung, Einbettzimmer oder die schnelle Vergabe von Facharztterminen – und das zu extrem attraktiven Konditionen.

Was kostet die PKV für Beamtenanwärter?

Ein regulärer PKV-Beitrag besteht aus dem Risikoanteil und sogenannten Altersrückstellungen (einem Sparanteil, der den Beitrag im Alter stabil hält). Da Sie sich im Vorbereitungsdienst befinden und Ihr Einkommen noch geringer ist, bieten die Versicherungsgesellschaften spezielle Anwärtertarife an.

Bei diesen Tarifen wird komplett auf die Bildung von Altersrückstellungen verzichtet. Sie zahlen also wirklich nur für das aktuelle Risiko. Das macht die PKV während dieser Phase unschlagbar günstig.

  • Ihre Kosten in der PKV: Je nach Alter beim Eintritt, Ihrem aktuellen Gesundheitszustand und den von Ihnen gewählten Zusatzleistungen liegen die Beiträge meist zwischen 60 € und 90 € im Monat.
  • Der Vergleich zur GKV: In der gesetzlichen Krankenkasse greift das Beihilfeprinzip nicht (Ausnahme: pauschale Beihilfe in wenigen Bundesländern). Dort müssten Sie den monatlichen Beitrag auf Basis Ihrer Anwärterbezüge oft komplett selbst tragen. Das führt in der Praxis dazu, dass die GKV für Beamtenanwärter meist doppelt bis dreimal so teuer ist wie die private Krankenversicherung.

Die 4 wichtigsten Kriterien bei der Wahl Ihres PKV-Tarifs

Der Markt für private Krankenversicherungen ist groß, doch nicht jeder Tarif hält, was er verspricht. Bei Beamtenberatung24.de filtern wir die Angebote streng nach folgenden Qualitätsmerkmalen:

  1. Passgenauigkeit durch Beihilfeergänzungstarife: Die Beihilfeverordnungen der Länder sind nicht identisch. Manche Bundesländer kürzen die Erstattung bei Heilpraktikerkosten, Sehhilfen, zahntechnischen Laborkosten oder bei Kuren. Ein exzellenter PKV-Tarif beinhaltet einen Beihilfeergänzungstarif, der genau diese länderspezifischen Lücken schließt, damit Sie nicht auf Restkosten sitzen bleiben.
  2. Nahtlose Umstellung nach dem Vorbereitungsdienst: Wenn Sie nach Ihrem Abschluss Beamter auf Probe werden, wandelt sich Ihr Anwärtertarif in einen Volltarif um. Wir achten darauf, dass Ihnen der Versicherer ein vertragliches Optionsrecht einräumt. Das bedeutet: Ihr Tarif wird später ohne erneute Gesundheitsprüfung umgestellt, selbst wenn Sie in der Zwischenzeit schwer erkrankt sein sollten.
  3. Individueller Leistungsumfang: Jeder Beamtenanwärter setzt andere Prioritäten. Ob die Unterbringung im 1-Bett-Zimmer im Krankenhaus, maximale Leistungen beim Kieferorthopäden und Zahnarzt oder weltweiter Versicherungsschutz auf Reisen – wir passen den Tarif exakt an Ihre Wünsche an.
  4. Digitale Services und Verwaltung: Gerade im oftmals stressigen Vorbereitungsdienst haben Sie keine Zeit für unnötigen Papierkram. Wir empfehlen Tarife von Gesellschaften, die moderne Rechnungs-Apps anbieten. So können Sie Arztrechnungen einfach abfotografieren und digital einreichen.

Ein sensibles Thema: Gesundheitsprüfung und die Öffnungsaktion

Vor der Annahme des Antrags führt die private Krankenversicherung eine Gesundheitsprüfung durch. Dabei müssen Sie Fragen zu Vorerkrankungen, Arztbesuchen und Behandlungen der letzten Jahre beantworten. Doch keine Sorge: Auch mit Vorerkrankungen (wie zum Beispiel Schilddrüsenunterfunktion, Heuschnupfen, Asthma oder auskurierten Sportverletzungen) ist der Weg in die PKV für Sie nicht versperrt.

Dank der sogenannten Öffnungsaktion der privaten Krankenversicherung haben Beamtenanwärter eine einmalige Chance: Wenn Sie Ihren Antrag innerhalb der ersten 6 Monate nach Ihrer Erstverbeamtung stellen, darf Sie keine an der Aktion teilnehmende private Krankenversicherung ablehnen. Leistungsausschlüsse sind verboten und mögliche Risikozuschläge für Vorerkrankungen sind gesetzlich auf maximal 30 % des Beitrags gedeckelt.

Unser dringender Experten-Rat: Stellen Sie niemals auf eigene Faust Anträge bei Versicherungen! Im Falle einer Ablehnung riskieren Sie einen Eintrag in das Hinweis- und Informationssystem der Versicherungswirtschaft (die sogenannte HIS-Wagnisdatei). Das kann den Abschluss bei anderen Gesellschaften extrem erschweren. Wir von Beamtenberatung24.de führen für Sie im Vorfeld eine anonyme Risikovoranfrage (RIVA) durch. So prüfen wir unverbindlich und ohne Risiko, bei welchem Versicherer Sie die besten Konditionen erhalten.

In 3 einfachen Schritten zu Ihrer perfekten Absicherung

Unser Ziel ist es, Ihnen den Aufwand so gering wie möglich zu halten, damit Sie sich voll und ganz auf Ihre anspruchsvolle Ausbildung konzentrieren können.

  • Schritt 1: Kostenlose Bedarfsanalyse. Wir sprechen über Ihre individuelle Laufbahn, Ihr Bundesland und Ihre persönlichen Leistungswünsche.
  • Schritt 2: Anonyme Voranfrage & Tarifvergleich. Wir vergleichen den gesamten Markt, prüfen Ihre Gesundheitsdaten anonym bei den Gesellschaften und erstellen Ihnen ein transparentes Konzept.
  • Schritt 3: Antragstellung & Betreuung. Wir übernehmen den kompletten Papierkram für Sie. Und auch während Ihres Vorbereitungsdienstes und zur späteren Verbeamtung auf Probe bleiben wir Ihr fester Ansprechpartner.

Finden Sie jetzt den besten Tarif für Ihren Start!

Sparen Sie sich stundenlanges Googeln, veraltete Forenbeiträge und unübersichtliche Vergleichsrechner im Internet. Als spezialisierte Experten kennen wir den PKV-Markt für Beamtenanwärter in- und auswendig.

Nutzen Sie unsere Erfahrung: Unsere Beratung ist für Sie zu 100 % kostenlos, transparent und unverbindlich.

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Die optimale PKV für Beamtenanwärter

Nutzen Sie Ihre Beihilfe optimal aus und sichern Sie sich erstklassige Privatleistungen. Wir finden den leistungsstärksten Tarif – perfekt abgestimmt auf Ihren intensiven Dienstalltag im Vorbereitungsdienst.

  • Beiträge ab ca. 60 € monatlich: Sie profitieren von stark vergünstigten Anwärtertarifen, da in der Ausbildungszeit noch keine Altersrückstellungen gebildet werden.
  • Privatpatienten-Status ab Tag eins: Sichern Sie sich erstklassige medizinische Versorgung mit Chefarztbehandlung, Einbettzimmer und schnellen Facharztterminen.
  • 100% passgenau zu Ihrer Beihilfe: Wir berücksichtigen exakt die Beihilfeverordnung Ihres Bundeslandes, um teure Deckungslücken (z. B. bei Zähnen oder Sehhilfen) zu vermeiden.
  • Garantierte Zukunftsabsicherung: Ihr Tarif bietet ein Optionsrecht auf die nahtlose Umstellung in den regulären Beamtentarif nach Ihrer Ausbildung – garantiert ohne erneute Gesundheitsprüfung.
  • Risikofreier Einstieg: Wir schützen Sie vor Ablehnungen durch Versicherer, indem wir vorab eine völlig anonyme Risikovoranfrage (RIVA) für Sie durchführen.

(FAQ) Häufig gestellte Fragen
PKV für Beamtenanwärter

Am besten beginnen Sie mit der Planung, sobald Sie die schriftliche Zusage für Ihren Vorbereitungsdienst erhalten haben. Da eine saubere anonyme Risikovoranfrage (RIVA) und die Aufbereitung eventueller Gesundheitsakten ein bis zwei Wochen dauern können, lohnt es sich, frühzeitig zu starten. So haben Sie Ihre Vertragsunterlagen rechtzeitig zur Aushändigung der Ernennungsurkunde vorliegen. Eine rückwirkende Versicherung ist oft noch bis zu zwei Monate nach Dienstantritt möglich, bedeutet aber unnötigen Stress.

Das ist eine der häufigsten Sorgen – aber völlig unbegründet. Wenn Sie nach Ihrer Zeit als Beamtenanwärter nicht in ein Beamtenverhältnis auf Probe übernommen werden und stattdessen ein sozialversicherungspflichtiges Angestelltenverhältnis beginnen, fallen Sie automatisch unter die Versicherungspflicht der gesetzlichen Krankenkasse (GKV). Sie haben dann ein Sonderkündigungsrecht und können die PKV problemlos verlassen. Alternativ können Sie Ihre PKV in eine sogenannte Anwartschaft umwandeln, falls Sie später wieder in den Staatsdienst zurückkehren möchten.

Mit der Ernennung zum Beamten auf Probe endet Ihre Zeit in den günstigen Anwärtertarifen. Ihr Vertrag wird in einen regulären Beamtentarif umgestellt. Ab diesem Zeitpunkt beginnen Sie, sogenannte Altersrückstellungen aufzubauen, weshalb der monatliche Beitrag steigt. Wenn wir Ihren Tarif für den Vorbereitungsdienst auswählen, achten wir streng darauf, dass diese spätere Umstellung garantiert <strong>ohne erneute Gesundheitsprüfung</strong> erfolgt.

Ja, in vielen Fällen! Kinder von Beamten haben in der Regel einen Beihilfeanspruch von beeindruckenden 80 %. Das bedeutet, Sie müssen für Ihre Kinder nur noch die restlichen 20 % in der PKV absichern, was oft nur rund 35 € bis 40 € im Monat kostet. Auch Ehepartner können beihilfeberechtigt sein (meist zu 70 %), sofern deren eigenes Einkommen eine bestimmte, länderspezifische Grenze nicht überschreitet.

Jedes Bundesland hat seine eigene Beihilfeverordnung. Wenn Sie beispielsweise Ihren Vorbereitungsdienst in Bayern absolvieren und später als Beamter auf Probe nach Nordrhein-Westfalen wechseln, ändern sich Ihre Beihilfeprozentsätze und Leistungskataloge. Gute PKV-Tarife sind flexibel: Über Anpassungen im Beihilfeergänzungstarif lässt sich Ihr Versicherungsschutz an die Richtlinien Ihres neuen Dienstherrn angleichen, ohne dass Sie die Versicherungsgesellschaft wechseln müssen.

Für weit über 90 % der Beamtenanwärter ist die PKV finanziell und leistungstechnisch die wesentlich bessere Wahl. In der GKV profitieren Sie nicht von der Beihilfe (Ausnahme: Sie leben in einem Bundesland, das die „pauschale Beihilfe“ eingeführt hat und entscheiden sich unwiderruflich dafür). Bleiben Sie freiwillig gesetzlich versichert, zahlen Sie den Beitrag oft zu 100 % aus eigener Tasche. Sinnvoll kann die GKV fast nur dann sein, wenn Sie bereits eine chronische Schwersterkrankung haben (und die Öffnungsaktion nicht greift) oder Sie verheiratet sind, Alleinverdiener sind und mehrere Kinder haben, die andernfalls alle einzeln in der PKV versichert werden müssten.

Das ist eine sehr häufige Sorge, aber wir können Sie beruhigen: Nein, Sie müssen nicht in Vorleistung gehen und große Summen auf dem Konto haben. Wenn Sie eine Rechnung von Ihrem Arzt erhalten, haben Sie in der Regel ein Zahlungsziel von 30 Tagen. Sie fotografieren die Rechnung einfach mit der App Ihrer Krankenversicherung und der Beihilfe ab. Das Geld wird Ihnen meist innerhalb von ein bis zwei Wochen auf Ihr Konto überwiesen – rechtzeitig, bevor Sie die Arztrechnung bezahlen müssen. Bei sehr hohen Summen, wie einem Krankenhausaufenthalt, rechnen die Kliniken oft sogar direkt mit der Versicherung ab.

In bestimmten, oft körperlich anspruchsvolleren Dienstzweigen erhalten Sie als Beamtenanwärter keine prozentuale Beihilfe, sondern die sogenannte <strong>freie Heilfürsorge</strong>. Das bedeutet, Ihr Dienstherr übernimmt 100 % der medizinischen Grundversorgung. In diesem Fall benötigen Sie keine klassische Restkostenversicherung, sondern eine <strong>Anwartschaftsversicherung</strong>. Diese friert Ihren aktuellen, gesunden Zustand ein, damit Sie später – spätestens in der Pension, wenn die Heilfürsorge endet und Sie in das normale Beihilfesystem wechseln – problemlos und ohne erneute Gesundheitsprüfung in die PKV aufgenommen werden. Wir beraten Sie hierzu passgenau für Ihr Bundesland.

Ja. In Deutschland gilt die gesetzliche Pflegeversicherungspflicht. Wenn Sie von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung wechseln, müssen Sie dort auch eine private Pflegepflichtversicherung (PPV) abschließen. Die gute Nachricht: Da der Gesetzgeber die Leistungen vorschreibt, sind diese bei allen Gesellschaften gleich. Für Beamtenanwärter kostet dieser Baustein meist nur wenige Euro im Monat und ist bei allen Angeboten, die wir Ihnen erstellen, selbstverständlich von Beginn an transparent eingerechnet.

Unbedingt! Unser Rat: Sichern Sie sich Ihren aktuellen Gesundheitszustand so früh wie möglich. Selbst ein kleiner Sportunfall, eine plötzliche Allergie oder ein unerwarteter Arztbesuch kurz vor Dienstantritt können zu Risikozuschlägen bei der Versicherung führen. Mit einer sogenannten <strong>Anwartschaftsversicherung</strong> (für wenige Euro im Monat) „frieren“ Sie Ihren aktuellen, gesunden Zustand rechtlich ein. Wenn Sie dann in den Vorbereitungsdienst starten, aktivieren Sie einfach Ihren Anwärtertarif – ganz ohne erneute Gesundheitsprüfung. So starten Sie zu 100 % sicher in Ihre Beamtenlaufbahn.

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